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 Training in Zeiten der Corona-Krise


Auch wir haben die Verbreitung des Corona-Virus im März 2020 mit Schrecken und Erstaunen zur Kenntnis genommen. Aber wir haben Verständnis für die Vorgaben der Bundes- und Landesregierung, diese beachtet und zum Leidwesen der Sportlerinnen als auch der Übungsleiterinnen das Training sofort eingestellt.

Da uns aber natürlich Sport und Bewegung fehlte, haben wir zu Beginn der Pandemie den Sportlerinnen empfohlen, an der digitalen Sportstunde von Alba Berlin teilzunehmen. Wir sind aber immer mehr zu der Erkenntnis und dem Wunsch gekommen, dass wir auch den Kontakt der Sportlerinnen vertiefen wollten. Mit viel Freude hat daraufhin Ramona Petz im Garten ihres Elternhauses anfangs täglich, dann zweimal wöchentlich Übungen für Gleichgewicht, Koordination und Kondition vorgeführt und tolle Videos mit Erläuterungen und musikalischer Untermalung innerhalb der WhatsApp-Gruppe der Sportlerinnen veröffentlicht. An der Resonanz haben wir festgestellt, dass unsere Sportlerinnen mit Begeisterung die Übungen zu Hause nachgemacht haben. Nachdem Ramona leider berufsbedingt die Videoaufzeichnungen einstellen musste, haben Marlene und Greta Engelkemeier nach Vorgaben unserer Trainerinnen Gudrun Schäfer-Nolte und Birte Engelkemeier einige Übungen vorgeführt. Aufgrund unserer Bitte die Übungen „auch als Wettkampf“ anzusehen und uns mitzuteilen, wie oft oder wie lange die Übungen gemacht wurden, haben wir festgestellt, dass nicht nur die Sportlerinnen, sondern auch die Mütter mit Ehrgeiz teilgenommen haben.

Zur Wiedererlangung, Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung der Kondition führen wir jetzt wöchentlich zwei Lauftreffs durch.  Wir haben zwei Gruppen gebildet und nach der gemeinsamen Aufwärmphase werden unterschiedlich lange Strecken gelaufen. In gegenseitiger Absprache führen Katrin Andresen, Birte Engelkemeier und Ramona Petz die Gruppen unter Beachtung der Verhaltensregelungen durch Lieme. Dadurch sehen wir uns jetzt auch persönlich wieder.

Uns ist bewusst, dass diese Maßnahmen das Vereinstraining in der Halle nicht ersetzen. Deshalb fiebern wir auch dem Zeitpunkt entgegen, dass das reguläre Training wiederbeginnt. Aber wir werden nicht aus purem Aktionismus den Wiedereinstieg in das Training überstürzen. Wir werden erst dann wieder starten, wenn die Vorgaben von den verantwortlichen Übungsleiterinnen auch tatsächlich eingehalten werden können und eine Ansteckungsgefahr nach bestem Wissen und Gewissen vermieden werden kann.