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19./20.09.2015 - "2-Tages-Tour zum Zwischenahner Meer" 

 

Als wir am frühen Samstagmorgen starteten, verhieß die Wettervorhersage nichts Gutes: Der leichte Nieselregen verwandelte sich langsam in einen kräftigen Landregen, und bei unserer Ankunft in Westerstede schüttete es wie aus Kübeln. Wir versammelten uns erst einmal im Hotel und warteten bei einer heißen Tasse Kaffee den Regenschauer ab. Da wir ja bekanntlich "Allwetter-Fahrer" sind, hielt es uns nach einer Stunde nicht mehr auf den Stühlen, wir pellten uns in unsere Regensachen und starteten mit den Rädern zu unserer Tour rund ums Zwischenahner Meer. Schon bald hatte der Wettergott ein Einsehen mit uns, die Regensachen wurden wieder eingepackt, und Mittags konnten wir bei Sonne und blauem Himmel im Biergarten vom "Spieker" draußen sitzen. Das hätte keiner erwartet!

Die landschaftlich schöne, 50 km lange Tour führte uns vorbei an riesigen Baumschulen und Rhododendrenhecken (die leider zu dieser Zeit nicht blühten) im Uhrzeigersinn von Westerstede über Wiefelstede und Gristede nach Bad Zwischenahn, und nach der Mittagseinkehr durch Wald und Wiesen wieder zurück nach Westerstede. Unsere Räder wurden sicherlich noch nie so komfortabel abgestellt: Wir durften diese in einem z.Zt. nicht benutzten, noblen Seminarraum mit Parkettfußboden einschließen. Den Abend ließen wir dann bei einem köstlichen Abendessen im schönen "Hotel Altes Stadthaus" gemütlich ausklingen.

Der blaue Himmel am frühen Sonntagmorgen hatte wohl zu viel versprochen: Wir starteten nach einem reichhaltigen und leckeren Frühstück wieder bei Nieselregen in kompletter Regenmontur. Aber auch wie am Tag zuvor hörte der Regen nach kurzer Zeit auf, und das Wetter wurde besser und besser. Ein Mitradler wurde unterwegs von einer Wespe in die Lippe gestochen und wurde mit Eis zum Kühlen versorgt, wo immer es möglich war. 

Die 50 km lange Tour führte uns dieses Mal in Richtung Süden, vorbei an schönen Höfen, Baumschulen und viel Wasser zum "Barßeler Hafen", zur Einkehr bei der "Queen of Texas" mit typisch amerikanischer Küche und entsprechend gestyltem Personal. Nach einer reichhaltigen Stärkung ging es wieder auf die Räder zurück in nördlicher Richtung, mit einem kurzen Zwischenstopp im "Cafe zum Seeblick" bei Ocholt, in dem auch der allerletzte Hunger mit riesigen, hausgemachten Tortenstücken gestillt werden konnte.

Schon kurze Zeit später standen wir wieder vor unseren Autos und mussten die Räder verladen - das Wochenende war schon wieder vorbei! Zwei Mitradler hängten noch ein paar Tage Urlaub dran - die anderen wären auch alle gern noch geblieben!

 

 

 

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